Taschenmun von Atze
Bald muss die Taschenmun, die momentan noch jeder Schweizer Soldat zu Hause hat, in die Zeughäuser gegeben werden. Das wollen nicht alle. Mindestens ein Drittel der 200'000 Wehrdienstleistenden ist dagegen. Wohl aber noch einige mehr. Für die könnte man nun folgendes machen: Munition billig in der Fabrik einkaufen, sie in 50er Packungen nach Armee-Art abpacken, verschweissen und "Private Taschen-Mun" draufschreiben. Das ganze über Internet und passende Läden vertreiben. Es gäbe Tausende potentieller Kunden.
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Bewertung: 6.3 12 Stimmen
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Kategorie: Sport / Freizeit |
In der Datenbank seit: 21. Juni 2007 |
Kommentare
Andi
(22. Juni 2007)
Die Idee kommt mir bekannt vor...Aber sie ist wunderbar! Mun Hersteller ist übrigens die RUAG. Die Kunden müssten zudem ein Scan ihres Passes oder ihrer ID beilegen.
Hans
( 2. August 2007)
Völliger Blödsinn. Klar ist man dagegen, wenn einem was weggenommen wird. Aber Geld dafür ausgeben würde wohl nur Militärfanantiker und von denen gibts nicht allzu viel
baschi
( 4. Dezember 2007)
Ist ja jetzt wieder topaktuell! Vllt könnt ihr jetzt Sturmgewehrattrappen verkaufen :)))
Pro Tell
(18. Dezember 2007)
Los umsetzen! Die Mun ist defacto weg.
thomas
(18. Dezember 2007)
und das ist auch gut so!
Pro Tell
(20. Dezember 2007)
für dich vielleicht schon, du weichei.
Michael
(23. Dezember 2007)
Eigentlich ist es gar nicht wichtig, ob es gut ist oder nicht. Tatsache ist, dass die Schweiz in dieser Frage gespalten ist und Tausende gerne Waffe samt Munition zu Hause hätten. Eine riesige Zielgruppe wäre also gegeben. Es geht ums Geschäft. Ob man die Leute nachher verurteilen will, ist das Problem jedes einzelnen, aber sie bervormunden, was sie kaufen dürfen und was nicht, scheint nicht angebracht zu sein.
AdA
(23. Dezember 2007)
@Michael Richtig, McDonalds verbietet auch niemand Hamburger zu verkaufen, obwohl jeder weiss, wie gesundheitsschädigend diese Nahrungsmittel sind. Von Alkoholika, Zigaretten, Geländewagen, ........ ganz zu schweigen.
@ Ada
(10. Januar 2008)
Nach deiner Logik könnte man auch Handgranaten am Kiosk verkaufen und sagen: Ihr seid selber Schuld, wenn ihr euch oder jemand anderes in die Luft Jagd.
Es ist eine Frage des Nutzens eines Produktes, der mal mehr mal weniger gross ist
Ihr Name
(14. Januar 2008)
Gewisse Vorgaben müssen gegeben sein, aber zu viel Verbote durch den Staat sind schlecht. Handgranaten würden wohl zu weit gehen.
Pro Tell
(17. Januar 2008)
Ja, aber GP90 kann (fast) jeder legal erwerben, im Vergleich zu Sprengstoff...
Ich finde die Idee immer noch hervorragend. Ich denke, ein paar tausend Stück brächten man locker ab.
Überlegt doch mal
(28. Januar 2008)
Verpackung 1:1 machen lassen, noch ein hübsches Schweizerkreuz drauf, 50 Schuss GP 90 rein und über die Waffenhändler für 25 Sfr. verkaufen. Wobei die Produktionskosten unter 5 Sfr. liegen. Da gehen garantiert 20'000 Stück weg. Publicity hat man sofort, da wohl alle Medien davon berichten würden.
Ihr Name
( 7. Juni 2008)
Gerade war in den Medien ein Bericht darüber, dass viele Soldaten ihre Taschenmun einfach als verloren melden und dafür 35 Sfr. zahlen, um sie dann behalten zu können. Die Idee würde also funktionieren.
Klaus
( 8. Juni 2008)
Vielleicht. Dann müsste man aber billiger produzieren als 35 Franken. Möglicherweise finden diese Soldaten ihre Mun auch einfach nicht mehr



