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Dampfablassen von Corinne

Habt ihr euch nicht auch schon gefragt, wie gewisse Leute (z.B. Geschäftsmänner, Mütter, pupertierende Teenager oder gar ihr selber, usw.) Dampf ablassen bzw. ihren Frust abbauen könnten ohne dabei irgendjemanden oder irgendetwas zu beschädigen?? Wie wärs, wenn man irgendwo ein leerstehende Halle, z.B. in einem Industriegebiet (wo niemand irgendwas hört und alles schön anonym bleibt), mieten/kaufen würde und dorthin alte Möbel, Autos, Kissen, Matratzen, etc., etc. bringen würde. So könnte man den Frustrierten, Genervten, Gestressten und überhaupt all jenen, die Lust dazu verspüren, das Angebot machen, für einen bestimmten Betrag einen Baseballschläger zu mieten, um mit diesem dann auf alle diese alten Dinger einzuschlagen. So könnte man Dampf ablassen ohne dabei irgendetwas oder irgendjemanden in Gefahr zu bringen. Danach könnte man schön entspannt und gelassen wieder nach hause gehen und so tun als wäre nichts gewesen....

Bewertung: 6.2
13 Stimmen
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Kategorie:
Sport / Freizeit
In der Datenbank seit:
27. April 2007


Kommentare

thomas ( 8. Juni 2007)
zürich. sieben tote dank neuer geschäftsidee.

Ihr Name ( 2. Oktober 2007)
ich finde leider dies eine schlechte Idee, da die Schweizer auf Wut und Agressionen entweder zu einer Domina gehen oder sich einen ansaufen und in einer selbstzerstoererischen art diese Wut rauslassen. Sorry aber ich denke dies wuerde nie funktionieren, falls ja, dann wow hast du die Idee deines Lebens wahr gemacht fuer andere frustis....

Oliver (15. Dezember 2007)
Diese Idee gibt´s doch schon

Andreas (21. Dezember 2007)
@Oliver. Wo denn? In unserer Region hat es eine grosse Firma, die sich auf die Entsorgung der Abfälle, vom Holz bis zum Computer, der gesamten Umgebung spezialisiert hat. In Zusammenarbeit mit einer solchen Firma könnte man über die Wochenenden jeweils die "besten Stücke" zur Zerstörung anbieten. Der Abfallentsorger stellt für ein kleines Entgelt die guten Teile zur Seite (kriegt sie nachher ja wieder) und am Samstagnachmittag kommen all die gestressten Geschäftsleute und hauen mal einen Kleiderschrank oder den so verhassten Computer für 20 Sfr. zusammen. Baseballschläger, Hammer oder Schlegel werden zur Verfügung gestellt. Bei Motorsäge und Schrotflinte brauchts wohl noch die eine oder andere Sicherheitsmassnahme. Lieber sich so abreagieren als an der Familie oder den Frust ersäufen. Denkbar wäre auch die Zusammenarbeit mit Therapeuten, die solche Dinge verschreiben (gibt es wirklich).

Ihr Name (11. Juli 2008)
Was wäre, wenn man die Idee zu einer Art Pizzaservice ergänzen würde. Der Computer treibt einen zur Weissglut. Also ruft man kurz an und bestellt einen Computer und einen Baseballschläger her. Ein Kurier bringt das Zeugs innerst 30 Minuten vorbei. Direkt vors Büro. Dann möbelt man das Ding so richtig zusammen und regt sich ab. Schlussendlich räumt der Kurier alles wieder zusammen. Preis zwischen 40 und 50 Sfr.

Janine (11. Juli 2008)
Scheinbar läuft diese Idee in Deutschland ausgezeichnet. Habe gerade eine Doku über eine solche Firma gesehen. Dies zeigt aber auch, dass es noch nicht allzuviele gibt.

Roman (11. Juli 2008)
Man könnte das ganze als eine Art Fast-Food-Laden in jeder grösseren Stadt aufziehen. Vorne der Eingangsbereich wie ein McDonalds. Man kann auf Bildern auswählen, was man zusammenpretschen wil. Hinten ist jeweils ein grosse Hof, wo man loslegen kann. Dann kostet ein Computer mit anschliessendem Zusammenräumen 20 Sfr., ein Kühlschrank, 40 Sfr. und ein Auto 200 Sfr. Beliefert werden diese Filialen von Firmen aus der ganzen Stadt, die ihre alten Compis, Schrottautos, Möbel usw. bringen oder abholen lassen.

andi (13. Juli 2008)
ich finde selbstbeherrschung ist wesentlich wichtiger, als jedes mal, wenn man sich gerade ein wenig aufregt, etwas (kontrolliert) kaputt zu machen

Michael Manser (27. November 2008)
Funktioniert definitiv. Es gibt grosse Entsorgungsfirmen. Die haben nach einer Woche massenweise Elektrozeugs, Möbel usw. Die könnte man in einer Nebenhalle jeden Samstagnachmittag organisiert zusammenkloppen lassen und sich dabei noch etwas dazuverdienen.

Ihr Name ( 4. März 2009)
Man könnte landesweit Häuser suchen, die abgerissen werden sollen und dann kurz vorher, natürlich auf eigenes Risiko, mit einer Gruppe von interessierten Leuten vorbeigehen und so richtig alles zusammenmöbeln, was noch vorhanden ist. Wäre vielleicht auch eine Idee für einen speziellen Firmenausflug, mal einen Tag lang ein Haus zerstören. Schwere Geräte könne man ja auch zur Verfügung stellen und die Leute nach einem kurzen Kürschen damit hantieren lassen.

Ihr Name (19. Oktober 2010)
angefangen hat das in japan. dort gibt es richtige vergnügungszentren wo man sich ein zimmer mieten kann für eine stunde oder so (wie im hotel) und dann alles zerstören darf. und in deutschland gibts sowas auf schrottplätzen, wo man mit dem vorschlaghammer richtig dampf ablassen kann. ich bin hier gelandet, weil ich genau sowas hier in der schweiz suche. gibts das echt noch nicht????

Tak (11. Oktober 2015)
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Wardana (13. Oktober 2015)
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