Angebote für Wohlhabende von Edgar
Grundsätzlich könnte man in allen Lebensbereichen über die Preispolitik reiche Menschen von Durchschnittbürgern trennen. Die Reichen und Promis wollen vielfach unter sich sein, und der Preis spielt dabei keine Rolle. In vielen Bereichen wie dem Sport oder bei der Bildung (Internate, Privatschulen) gibt es dies schon, aber bei weitem nicht überall. Dabei muss man als Anbietender kaum höhere Ausgaben befürchten, sondern kann lediglich durch die Preispolitik Menschen von seinen Angeboten ausschliessen und andere anlocken. Selbstveständlich muss alles ein bisschen mehr gestylt usw. sein, doch das fällt bei zehnmal höheren Eintrittpreisen bsp. in der Badeanstalt oder beim Kino nicht ins Gewicht. Die Reichen kommen hauptsächlich, weil sie unter sich sind, und der Gang in eine solche Einrichtung rasch zu einem Statussymbol wird. Funktionierende Beispiele, die bereits existieren, sind beispielsweise Autowaschanlagen in Zürich, wo die Reichen und Schönen Cüpli trinken könnten, während ihnen zu einem Unpreis das Auto gewaschen wird.
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Kategorie: Sonstiges |
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