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Studentenladen von Andi

In grösseren Studentenstädten kleine Läden eröffnen, die nur Gratisprodukte haben. Dies wären z.B. A4-Schreibhefter, A5-Schreibhefte, Blätter, Stifte, Agendas usw. Finanziert wäre das ganze durch Werbung. Bei den Schreibheftern könnte man beispielsweise den Umschlag komplett mit Werbung innen und aussen füllen. Die Ladenmiete oder einen Zusatzgewinn könnte man verdienen, indem der Eintritt in den Laden 50 Rappen kosten würde. Danach könnte man sich überall frei bedienen. Ab Auflagen von 20'000 und der Zielgruppe Studenten wird es für eine Unzahl von Firmen sehr interessant und es wäre sicherlich kein Problem, genügend Werbepartner zu finden.

Bewertung: 5.2
21 Stimmen
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44915
Kategorie:
Bildung
In der Datenbank seit:
28. März 2007


Kommentare

Michaela ( 4. April 2007)
Es gäbe wohl nicht wenige Studenten, die Hamstern würden. Dies könnte zwar dem Ladenbesitzer egal sein, aber die Werbepartner hätten das bestimmt nicht so gern

martina (11. April 2007)
ich glaube, die läden wären ständig leer infolge hamstereien...dann wäre da immer dieses leere ladenlokal...

Andi (18. April 2007)
Dem könnte man vorbeugen, indem jeder Student nur ein gewisses Kontingent mitnehmen darf. Wie bei der Einfuhr von Fleisch am Zoll. Zusätzlich könnte man ihm wie bei einer Disco einen Stempel auf die Hand machen, damit er nicht gleich wieder reinkommt. Ob er dann alle zwei Tage kommen will, ist sein Problem.

Michaela ( 3. Mai 2007)
Guter Vorschlag Andi. So könnte ein solcher Laden tatsächlich funktionieren.

Grigo (28. Januar 2008)
Man könnte den Laden auch mit Werbung ausstatten. Das bringt Geld und ist für den Werber interessant, wenn jeder Student mindestens einmal pro Semester in diesen Laden geht

Ihr Name (28. Januar 2008)
Da würde garantiert jeder mindestens einmal pro Semester reingehen.

Student (28. Januar 2008)
Analog zu diesen Studentenpacks, die die Erstsemestrigen an vielen Unis bekommen, könnten Werbemuster wie Deos, Kondome, Knabbereien usw. gleich im Laden jedem mitgegeben werden. Schlussendlich brächte man pro Semester wohl für jeden Studenten Waren im Wert von um die 50 Sfr. zusammen. Hinzu könnten noch Gutscheine usw. kommen. Hätte man in jeder grösseren Stadt einen kleinen Laden dann wäre es durchaus möglich, um die 100'000 Studis allein in der Schweiz zu erreichen. Extrem interessant für Werbepartner

Adrian (22. Juli 2009)
Klingt interessant. War gerade in Graz. Dort hat es im Moment unzählige Ladenlokale an guter Lage frei. Die Stadt beherbergt rund 50'000 Studenten. Ein Laden mit Gratisprodukten für Studenten wie Hefte, Stifte, Toilettenpapier usw. gesponsert von Werbepartnern für den man bsp. 1 Euro Eintritt zahlen müsste und sich dann bedienen könnte, wäre ideal.

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