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Seven Summits der Mutproben von Reto

Für jedes Land auf einer Homepage etwas festlegen, das erfüllt werden muss. Es sollte leicht illegal sein und Mut erfordern. Bsp. Wände versprayen in Singapur, in Saudi-Arabien als Nichtmoslem mit Pilgern durch Mekka ziehen, ein bisschen in Bagdad das Nachtleben geniessen, in Nordkorea oder Burma auf einem öffentlichen Platz ein Schild gegen die Machthaber erheben oder mit Absicht ein Messer durch den JFK-Airport zu schmuggeln versuchen und sich dabei erwischen lassen. Beweisen müsste man das ganze mit eindeutigen Fotos. Die kann dann jeder auf der Homepage auf seinem Account hochladen. Wer 20 Dinge erfüllt hat, bekommt eine Auszeichnung. Die nächste gibts bei 50 usw. Analog zu den Bergsteigern. Die Seite wäre wohl bald recht bekannt. Man müsste einfach aufpassen, dass man die Leute nicht zu illegalen Handlungen auffordert.

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Kategorie:
Medien / Internet
In der Datenbank seit:
26. Oktober 2008


Kommentare

Ihr Name ( 8. Dezember 2008)
Coole Sache. In China müsste man den Parteivorsitzenden mit Eiern bewerfen.

michi (12. Dezember 2008)
und in Teheran auf dem Markt einen Stand mit Bibeln aufstellen und diese verkaufen.

Gabriele ( 4. Mai 2012)
KristinIch kopiere meeinn Beitrag von vorhin nochmal hierher, weil er eine Antwort auf den Newsletter von heute ist: Liebe Tania, ein plf6tzlicher Todesfall, das Ende einer Beziehung, das Verlieren des Arbeitsplatzes 
 was es bei dir ist, was dein Leben im Jahr 2011 so erschfcttert hat – ich weidf es nicht. Aber dieses Geffchl selbst, die vermeintliche Kontrolle fcber das Leben zu verlieren, das beschreibst du so gut! Und es schimmert auch dieses Licht am Ende des Tunnels hindurch 
 das Licht vom Leben selbst. Ich habe mir zwar heuer schon vorgenommen mir ein paar Ziele zu stecken, weil es sich ohne diese anffchlen wfcrde, als flf6ge ich wie ein vom Wind getriebenes Blatt durch das Jahr 
 mal hierhin, mal dorthin, wahllos, ziellos. Das habe ich viele Jahre getan und mf6chte es so nicht mehr. Es gibt da schon so etwas wie eine Richtung, und die erste Aufgabe ist, sie in mir zu erffchlen. Und dann ist es an mir, auch “meine Segel in diese Richtung zu setzen”. Ich habe das viele Jahre nicht getan, habe mich treiben lassen – aus Unkenntnis dieser Richtung, aus Bequemlichkeit, aus Feigheit – und die Winde trieben mich mal hier und mal dorthin – und ich landete, wo ich gar nicht hinwollte. Aber – und das ist wohl das Entscheidende – ich darf mir nicht die Illusion machen, dass ich mit dieser Art Richtung das Leben kontrollieren kann.“WENN ich so und so bin, dann wird mein Partner bei mir bleiben. WENN ich tfcchtig bin, dann werde ich meeinn Arbeitsplatz nicht verlieren. WENN ich 
.dann 
” Aber so funktioniert das Leben nicht. Ein schmaler Grat ist es, das Segel einerseits in eine Richtung zu setzen und mich andererseits dem Wind anzuvertrauen. Wo dieser Grat verle4uft 
 ich weidf es noch nicht. Danke ffcr diese wertvollen Anregungen! Liebe Grfcdfe an alleKristin

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