Prüfungsbewertung von Emil
Wie fair war die Prüfung? Objektive Messung der "Prüfungsgerechtigkeit" - wie korreliert die Gewichtung während der Vorlesung zur Gewichtung in der Prüfung? Ein Student (bezahlt) notiert sich während den Vorlesungen jeweils die Zeit, die der Prof für ein Thema widmet. Zusätzlich vielleicht Bewertung der Gewichtung in den Unterlagen. Und je mehr nun diese Gewichtung der Gewichtung in der Prüfung entspricht, umso fairer ist die Prüfung. So erleben Studis nicht mehr die Überraschung, dass durch Detailfragen einfach "gesiebt" wird !!! Auch als Feedback für die Profs !
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Bewertung: 7.5 8 Stimmen
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Kategorie: Bildung |
In der Datenbank seit: 25. Juni 2008 |
Kommentare
Marco
(25. Juni 2008)
Genau! Diese elenden Prüfungen wo man dann eine schlechte Note hat, nur weil man irgendeine Fussnote nicht auswendig gelernt hat - das sollte man echt bestrafen !
kritiker
( 2. Juli 2008)
quatsch, der vorlesungsstoff und die dafür verwendete zeit muss überhaupt nicht mit der prüfung korrelieren. der prof kann einfach eine themenliste zusammenstellen und die als prüfungsstoff angeben. zudem, wie soll ein solches system nur schon verbindlich für einen prof sein???
Emil
(21. Juli 2008)
Es soll nicht verbindlich sein - nur würde ich mir gut überlegen, ob ich wirklich die Kurse eines Profs besuchen möchte, wenn die Prüfung sich dann sowieso nicht auf die Vorlesung stützt. D.h. für mich nur: Entweder Kurs nicht belegen oder ansonsten zumindest die Vorlesung nicht besuchen, weil sowieso vergeudete Zeit - das wendet sich ja genau an die Profs die du erwähnst, die einfach nur die themenliste zusammenstellen
Ihr Name
(22. Juli 2008)
@ Kritiker: Profs, die immer schlecht abschneiden, büssen sehr an Glaubwürdigkeit ein und werden sich bei möglichen Alternativen an der Uni einem Studentenrückgang in ihren Vorlesungen gegenübersehen. Nicht unbedingt förderlich für die Karriere.
Matthias
(31. August 2008)
Faire Prüfungen ... http://www.testsuite.de



