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Oral History von Historiker

Für Historiker, Ethnologen, Soziologen, Psychologen usw. Datenbanken im Internet mit Interviews und Fotos von Zeitzeugen grosser Ereignisse beispielsweise des Zweiten Weltkriegs oder der 68er Generation anlegen. Diese können dann für Studien und Arbeiten genutzt werden. Die Mitgliedschaft kostet einen geringen Beitrag pro Jahr, wer Einträge macht, ist gratis dabei.

Bewertung: 7.2
6 Stimmen
Hits:
66882
Kategorie:
Medien / Internet
In der Datenbank seit:
8. April 2008


Kommentare

Ihr Name ( 8. April 2008)
Und jeder, der sowieso schon mal irgendwo ein Interview in dieser Richtung für eine Arbeit oder eine Studie gemacht hat, der könnte das gleich reinschreiben.

gibt's schon (12. April 2008)
und zwar in diversen ausführungen im internet. such mal per google.

Kritiker (12. April 2008)
so ein quatsch. Jeder braucht wohl seine eigenen Datenerhebungen, auf seine Fragestellung bezogen. Sorry: Null Punkte

@ Kritiker (16. April 2008)
Das stimmt ja wohl überhaupt nicht. Jeder der schon einmal eine universitäre wissenschaftliche Arbeit geschrieben hat, weiss, dass die Fragestellung der vorhandenen Quellen angepasst wird. Vorgegeben ist meist nur ein Themenbereich und keine konkrete Fragestellung

@@Kritiker (18. April 2008)
Ihr müsst hier gar nicht so geschwollen reden, ihr intelektuellen Halbaffen. Setzt gescheiter mal eine dieser Ideen um und hört auf Papi's Portemonnaie und die Sozialleistungen des Staates zu belasten. Geht Arbeiten!

@@@Kritiker (22. April 2008)
Spricht da der Neid?

Ihr Name (27. Juni 2008)
Habe heute in Berlin mit einer 89-Jährigen gesprochen, die zweimal ausgebomt wurde usw. Es würde sich sicherlich lohnen einfach zum Thema Nationalsozialismus oder Zweiter Weltkrieg Zeitzeugen Fragen zu stellen und diese in einer Datenbank zusammenzufassen. Nutzer müssten dann eine geringe Gebühr für die Verwendung zahlen. Dies können Studenten, Maturanden usw. für ihre Arbeiten sein. Es gäbe unzählige Themenbereiche, zu denen man Leute befragen könnte. Der Aufwand würde sich in Grenzen halten, wenn man das ganze standardisiert. In einem Tag brächte man beispielsweise allein in Berlin wohl etwa 30Interviews zu Themen wie Bau der Mauer, Mauerfall, Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus, Luftbrücke, Kalter Krieg usw. zusammen. Da ganze dann noch eintöggeln und schon hätte man ein interessantes Angebot für jeden Geschichts- und Politikstudenten, der eine Arbeit zu diesen Themen schreiben muss.

Meister ( 1. Juli 2008)
Es würde ja schon reichen, wenn man Listen mit Adressen von Personen zu irgendwelchen Themen gegen Entgelt zur Verfügung stellen würde.

Dirk ( 2. Juli 2008)
Finde die Idee grundsätzlich sehr gut. Es gibt aber ein Problem, wenn jeder Beiträge uploaden kann. Es könnte Leute dazu verleiten, gefälschte Aussagen zu verbreiten, die dann klar tendenziöse Absichten hätten. Man denke zum Beispiel an den Genozid, der an den Armeniern verübt wurde. Wenn man die Interviews nicht mehr selber führt, hat man keine Kenntnisse über die Interviewten, geschweige denn von deren Existenz.

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