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Ausgang - eine wirklich tolle Idee von Semtex

Nein, neu ist diese Idee nicht, aber sie bringt brutal und garantiert Kohle: Startkapital auftreiben. Xbeliebige Stadt mit grossem ländlichem Einzugsgebiet auswählen, Disco-Bar mit einfachem Konzept eröffnen (mit vielen Parkplätzen), laute, trinkanimierende Partymusik abspielen, Alkohol günstig und en masse ausschenken, strenge Eintrittskontrolle (bezgl. Staatszugehörigkeit) und dann los ans einkassieren. Funktioniert in jeder Stadt und bringt abartig Kohle im Vergleich zu all den dämlichen, gestylten Clubs und Bars, die nie schwarze Zahlen von nahem sehen.

Bewertung: 4.7
3 Stimmen
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24866
Kategorie:
Sport / Freizeit
In der Datenbank seit:
4. Dezember 2007


Kommentare

Denker ( 5. Dezember 2007)
Es gibt Firmen, die sich nur darauf konzentrieren, geeignete Standorte für Discos herauszuarbeiten. Das ist nicht ganz so einfach, da sehr viele Faktoren wie Verkehrsanbindung, demographische Gegebenheiten, Steuern, usw. eine Rolle spielen.

Semtex ( 8. Dezember 2007)
ja, und das sind dann genau diejenigen Discos, die nicht richtig rentieren und abartig Geld ausgeben, für irgendwelche Promis, damit die einmal bei ihnen sind. Diese Discos stehen in einem brutalen Wettbewerb und haben praktisch keine Stammkunschaft. Anders sieht das aus bei Clubs/Discos mit ähnlichem Konzept wie Mad Walstreet, HalliGalli, Arena, topten etc. Das sind wahre Goldesel über Jahre hinweg.

Denker (11. Dezember 2007)
Da hast du schon recht, aber das ist das, was ich auch meine. Das sind eben diese Standorte.....

holdrio (18. Dezember 2007)
@SEMTEX ich glaube in zürich (city) gibts so etwas nicht. oder ich kenne auf jeden fall keine saufdisco dort. vielleicht sind die mieten zu hoch. aber genug leute, die kämen, wären sicher vorhanden. soviel auch zur standortfrage @Denker

Michael (21. Dezember 2007)
@holdrio ich habe das Gefühl, dass solche Saufdiscos eher auf dem Land funktionieren, da die Hauptkundschaft aus 17-22-Jährigen besteht, die noch bei Mami und Papi ausserhalb der grossen Zentren leben. In den Städten selbst ist das Angebot diversifizierter und die Besucherschaft anspruchsvoller. Vereinzelt gibt es sie aber dennoch, die klassischen Grossdiscos in den Schweizer Städte. Z.B. das Bolero in Winterthur. Die teuren Mieten werden damit umgangen, dass man sich einfach in einer Halle im Industriegebiet am HB einquartiert.

holdrio (22. Dezember 2007)
mag ja sein. aber ich denke gerade in zürich würde das sehr rentieren. zürich hat ein sehr grosses, auch ländliches, einzugsgebiet. eine coole saufdisco in zürich...ich bin überzeugt, das wäre eine goldgrube. Und Michael, es geht nicht einfach um eine Grossdisco. Es muss gar nicht sehr gestylt sein. Billiger Alkohl, laute Musik, die zum tanzen, mitgröhlen und saufen animiert, genug Parkplätze (dürfte in Zürich sehr schwierig sein) und das läuft! Vielleicht wirklich halt etwas ausserhalb. Aber dennoch so, dass man in vernünftiger Zeit noch ins Zentrum kommt. Also ich kenne solche Discos in Basel, Luzern, Chur und natürlich in allen Ferienorten :) Was denkt ihr?

Denker (23. Dezember 2007)
In St.Gallen haben wir nur kleinere Discos und Clubs. im Umkreis 15-20 Minuten ausserhalb hat es aber gleich einige grosse Partyläden. @holdrio Das Problem in den Städten ist wohl wirklich auch der Platz und die Zufahrt. Wenn man gleich von der Autobahn weg auf einen Parkplatz fahren kann, ist das sicherlich besser, als wenn man sich noch durch die Stadt kämpfen muss. Zudem braucht man für eine Disco mit Raum für 2000 Leute extrem viele Parkplätze. Daher wäre es ausserhalb der grossen Zentren geeigneter. In Zürich beispielsweise das Alpenrock in Kloten.

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